#118 Digitaler Zwilling in der Prozessindustrie — mit Jürgen Opdenhoff

Shownotes

Timeline:

  • 00:00 - 00:26 Intro
  • 00:26 - 02:46 Einführung in das Thema
  • 02:46 - 05:03 Vorstellung Jürgen Opdenhoff und Opdenhoff Technologies
  • 05:03 - 06:49 Besonderheiten und Herausforderungen der Prozessindustrie
  • 06:49 - 09:47 Was ist ein digitaler Zwilling und welche Rolle spielen Daten?
  • 09:47 - 12:37 Typische Anwendungsfälle und Nutzen in Produktionsprozessen
  • 12:37 - 15:28 Produktivitätssteigerung durch bessere Planung und Orchestrierung
  • 15:28 - 18:22 Technologische Grundlagen und Implementierung digitaler Zwillinge
  • 18:22 - 21:26 Menschen, Prozesse und Transparenz im digitalen Zwilling
  • 21:26 - 24:03 Nachhaltigkeit, Energiemanagement und datengetriebene Optimierung
  • 24:03 - 26:41 Offene Datenräume, Manufacturing-X und Praxisbeispiele
  • 26:41 - 30:55 Zusammenspiel von digitalem Zwilling und Künstlicher Intelligenz
  • 30:55 - 32:08 3 Dinge zum Merken: Wertstrom verständlich machen, Wirkung durch Kontext und Struktur als Grundlage für KI
  • 32:08 - 33:12 Empfehlung zur Vertiefung
  • 33:12 - 33:32 Outro

Über den Gast:

Opdenhoff Technologie GmbH: https://opdenhoff.com

Jürgen Opdenhoff: https://www.linkedin.com/in/opdenhoff/

Empfehlung;

Domain-Driven Transformation: Monolithen und Microservices zukunftsfähig machen von Carola Lilienthal und Henning Schwentner - https://www.amazon.de/Domain-Driven-Transformation-Monolithen-Microservices-zukunftsfähig/dp/3864908841

Weitere Informationen zum Host (Jan Veira):

https://www.linkedin.com/in/jan-veira

Transkript anzeigen

00:00:00:

00:00:02: Herzlich willkommen bei Digital for Leaders,

00:00:04: dem

00:00:05: Bildungs-Podcast für Führungskräfte.

00:00:08: Ihr Host Jan Weirer beschäftigt sich als Gründer von University for Industry täglich mit den vielfältigen Themenfeldern der Digitalisierung.

00:00:18: Lernen Sie von spannenden Experten und anhand von Praxisbeispielen wie Unternehmen erfolgreich die digitale Transformation meistern.

00:00:27: Liebehörerinnen, liebe Hörer bei der Auswahl und Gäste.

00:00:32: Und Themen, die ich hier für den Podcast habe, lasse ich mich immer sehr stark davon leiten ob wir also sie als Zuhörerinnen und Zührer und ich von dem Personen, die einlade was lernen können und etwas relevantes Neues in dieser Podcast Folge irgendwie dran kommen kann.

00:00:51: Ja es gibt da schon so paar Regeln.

00:00:53: das Thema muss sich irgendwie um Digitalisierung im weitesten Sinne kümmern und die Klimie zwischen mir und den Gästen muss natürlich stimmen.

00:00:59: Aber auf Basis dieser Überlegung gibt es da was Interessantes, wo man was lernen kann.

00:01:05: Gibt's dann ein Thema?

00:01:07: Dass das in diesen Kosmos Digitalisierung und als Führungskraft-Digitalisierung vorantreibt, spannend etwas aneinsichtbringt such ich die Leute aus Und es gibt deswegen auch jetzt irgendwie kein fixen Plan Wie wie ich das mache, sondern es entsteht mal so ein bisschen ja zufällig und was sich da ganz spannend finde.

00:01:28: Ich habe da gerade so ein bißchen drüber reflektiert dass zwanzig drei zwanzi zwanziv vier zwanzich weil irgendwie das thema kaiso eins des bobbelt auf einmal so hoch und es gab immer mehr folgen darüber.

00:01:38: Und jetzt gerade passiert etwas ähnliches weil irgendwie im moment das Thema digitaler zwilligen überraschend präsent hier ist.

00:01:44: also wir haben grade vor kurzem eine Folge um Industrial Metaverse gemacht, in der ging es sehr viel um den digitalen Zwilling.

00:01:51: Es gibt eine Folge rund um das Thema Industrial AI die eine meiner letzten Folgen war und in all diesen Folgen geht's immer wieder um den Digitalen Zwiling und ich freu mich dass wir heute dieses Thema das vielleicht ja auch die nächste KI ist?

00:02:05: Ich weiß es nicht.

00:02:06: also auf jeden Fall wenn man Digital Verlierers als Gratenmesser nimmt sehr aktuelles hochkommt.

00:02:12: Es geht heute um den digitalen Zwilling und zwar wollen wir heute den Doppelklick machen auf digital der Zwilling in der Prozessindustrie, ich möchte heute eine Diskussion darüber führen wie digitaler Zwilling an der Prozesseindustrie einen mehr disruptiven Mehrwert führen kann.

00:02:29: Ich freue mich auf einen ganz tollen Gast heute, der uns da sehr praxisnahe Einblicke geben wird.

00:02:34: Mein heutiger Gast ist der Unternehmer Jürgen Obtenhoff.

00:02:37: er ist der CEO & Head of Engineering bei Obtenhof Technologies ... und steckt tief in diesem Thema drin.

00:02:42: Lieber Jürgen, herzlich willkommen... ...und danke für deine Zeit heute!

00:02:46: Ja, Hallihallo Yang, schön dass ich dabei sein kann.

00:02:49: Und ich freue mich heute auf unserem beides Gespräch.

00:02:52: Ja,

00:02:53: bevor wir einsteigen in diesen Deep Dive Machern... ...auf digitalen Zwillinge in der Prozessindustrie magst du ein paar Worte zu dir... ...zu deinem Hintergrund und deinem Unternehmen sagen was macht ihr da?

00:03:02: Was machst du?

00:03:03: Wer bist

00:03:03: Du?!

00:03:05: Begleite die Prozessindustrie, wie du es schon gesagt hast, schon in drei Jahren.

00:03:09: Und leite das Unternehmen auf Technologie gehen wir in der zweiten Generation.

00:03:15: also wir sind im Endeffekt immer mit Prozessen groß geworden in der Prozess Industrie insbesondere was das Thema Wiegen und Mischen von Rohstoffen zu tun hat.

00:03:25: Das begleitet mir von der Anlieferung, der Rohstoffe bis zum Endprodukt.

00:03:28: Ja und jetzt ist ja so bei euch dieses Thema Digitaler Zwilling im Kontext der Prozessindustrie und des Wertstomens das was dich beschäftigt auch dass wir beide ins Gespräch bekommen sind magst du da unsere Hörerinnen und Hörern die hier nicht alle aus der Prozesse Industrie kommen mal ein bisschen abholen Worüber reden wir, wenn wir sagen Prozessindustrie?

00:03:50: Also was ist das eigentlich?

00:03:52: und was ist Das Thema Wertstrom in diesem Kontext.

00:03:54: Ja sehr gerne!

00:03:55: Es war das Thema Wertström oder Stoffström ist halt die Begleitung innerhalb von der Anlieferung der Rohstoffe bis zum Endprodukt also alles was man unterscheidet von der Prozessindustrie und Fertigungsindustrie.

00:04:09: Die Prozessindustrie ist eher so was das Thema mit Rohstoffen, in der Chemie Lebensmittel oder auch Futtermittelindustrie zu tun hat.

00:04:19: Und da gibt es halt unterschiedlichste, also meistens sind es Anlagenbauer- und Maschinenbauer die im Wertstrom, im Stoffstrom miteinander arbeiten und die miteinander dann im Endeffekt Daten austauschen.

00:04:33: Und diese Daten am Ende ein Produkt herstellen, wie zum Beispiel Fensterprofile oder wie gesagt Funtfuttermittel oder auch unterschiedlichste Lebensmittel, Aromastoffe.

00:04:46: Da begleiten wir unsere Kunden von der Anlieferung der Rohstoffe bis zum Endprodukt und versuchen diesen Prozess vom Ingenieringen bis zur Instanz, über die wie du schon gesagt hast digitalen Zwilling zu begleiten.

00:05:03: Was sind jetzt in diesen Prozessindustrie ein Problemsmittel oder Fensterprofil hast Du gerade genannt?

00:05:11: Ja was sind also die Herausforderungen vor denen man steht, die vielleicht auch ein bisschen anders sind als in so einer klassischen diskreten Industrie wenn ich ein Auto herstelle oder so?

00:05:22: Besonderer und vielleicht auch das schwierige, wenn ich in so einer Prozess- und damit sehr stark vom Fluss getriebenen Industrie unterwegs bin.

00:05:31: Ja, das sind die Rohstoffe, die eingesetzt werden also insbesondere... Ich habe eben gerade eine richtige Gummiindustrie erwähnt wo Naturcouchucker zum Beispiel eingesetzt wird.

00:05:44: Und schlussendlich wird immer ein neuer Rohstoff aber mit den gleichen Spezifikationen vielleicht augenscheinlich eingesetzt, aber verhält sich im Endeffekt in meinem Stoffstrom.

00:05:52: Also eben Zusammenhang mit meinen Anlagen und Maschinen immer wieder anders.

00:05:58: Und das ist natürlich eine sehr große Herausforderung am Ende genau zu wissen welchen Stoff habe ich und wie reagiert meine Maschine darauf?

00:06:06: Wie reagiert am Ende mein Produkt in Form von Qualität, Produktivität oder auch anderen Störmöglichkeiten wie zum Beispiel des Münz ungenau verwiegen kann, dass man es einfach nicht fördern kann zum Beispiel im Material.

00:06:22: Und wie verhält sich das alles?

00:06:23: Also diese ganzen Stoffe auf meinen entsprechenden Wertstrom beziehungsweise Stoffstrom also die Verbindung zwischen diesen Menschen- Maschinenprodukten und Systemen.

00:06:32: Das macht das eigentlich sehr spannend.

00:06:36: Wie bekomme ich den Rohstoff am besten?

00:06:39: durch mein Wertstrom, Stoffstromen.

00:06:43: Da sind Daten natürlich unheimlich wichtig, die zu haben und die zu orchestrieren.

00:06:48: Und ich meine zum Gewissengrad-Daten hatte ich da wahrscheinlich schon immer ja also früher hatte ich halt in meiner weiß nicht meiner Schokoladenproduktion auch schon irgendwie eine Waage irgendwie stehen oder so?

00:06:59: Aber da kommt jetzt dieses Konzept des digitalen Zwillings rein.

00:07:04: und kannst du da mal ein bisschen beschreiben?

00:07:06: was ist in diesem Kontext eigentlich ein digitaler Zwilling?

00:07:10: erstmal wie muss ich mir das... vorstellen.

00:07:13: Ja, sehr gerne!

00:07:14: Also Schokolade ist ein schönes Beispiel und vielleicht auch diese Waage weil wir kommen ja aus Heneff der Stadt der Waage und dann nehmen wir einfach uns das Beispiel dieser Waage heraus.

00:07:24: die Waage produziert natürlich einige an Daten einmal am Ende oder im Anfang wie die da wie die Wage aufgebaut ist.

00:07:32: Wie groß ist die Waag?

00:07:33: Wie genau ist die waage?

00:07:35: Wieviel Komponenten kann diese Waague dosieren?

00:07:39: Wie viele Volumen hat dieser Behälter?

00:07:42: Das sind zuerst die Daten, die am Ende wichtig sind um zu entscheiden.

00:07:47: wie verhält sich dann die Waage am Ende mit der aufgelegten Rezeptur.

00:07:53: Und wenn wir wirklich von Anfang an die Daten sammeln im digitalen Sfilling von so einer Waage können wir das vom Engineering... Wir machen halt das Engineering von dieser Waage Und dann bis in die Produktion haben wir alle Daten zur Verfügung und somit schaffen wir es, dass jeder eine Wahrheit nur noch sieht.

00:08:17: In vielen Fällen ist es so, sobald das auch in der Instanz ist, dass wir Wagen-Daten zum Beispiel erzeugen wie Chargenprotokolle oder Rückverfolgbarkeiten die aber dann in der klassischen Automatisierungspyramide über mehrere Instanzen gehen.

00:08:33: Zum Beispiel über eine SPS-Steuerung, über eine Visualisierung oder ein MES System bis es am Ende in einem ERP-System landet.

00:08:42: und wenn wir uns vorstellen könnten, wir gucken nun noch auf einen digitalen Spilling alle Beteiligten, die ich da noch benötige deswegen vielleicht auch wie du das Eingang schon gesagt hast destruktierend Dann haben wir natürlich nur noch eine Wahrheit und das macht das Ganze sehr, sehr spannend.

00:08:59: Also es geht ja im Endeffekt darum sozusagen, es geht um diese Datendurchgängigkeit ist da teilweise ein Thema?

00:09:06: Und dann ist es auch dieses so zu sagen welche Daten sind denn jetzt die richtigen isst was ich verstehe was sehr stark im Mittelpunkt steht oder

00:09:14: Ja, absolut.

00:09:15: Also die Daten im Ende dieser wahren Daten sind sich auf einen digitalen Zwillinge nur noch auf diese eine Wahrheit und dass ich am Ende natürlich innerhalb des Konstruks der Organisation oder der Orchestrierung dieser Daten das natürlich nutzen kann im Stoffstrom, im Wertstrom, sprich wenn ich dann ein sogenanntes Esset habe was wieder mit einem anderen Essett verbunden ist im Stoffsstrom Und dann kann ich das natürlich auch sehr schön in ein Verhältnis bringen.

00:09:47: Und kannst du ein paar Beispiele geben, wenn ich jetzt mir so einen digitalen Zwilling aufgebaut habe?

00:09:51: Also wie man den aufbaut, sollten wir nachher auch noch entsprechen.

00:09:53: aber jetzt nehmen wir mal an... Ich hab' den jetzt und ich hab' jetzt.

00:09:56: nehme einmal an meine wunderbare Schokoladenproduktion.

00:09:59: Ja!

00:10:00: Und ich hab hier wirklich durchgehend von den Sachen die vorne irgendwie kommt der Zucker wird angeliefert ja Und hinten kommen meine schönen Schokoladenpackungen dann ja raus, wo die Schokolade verpackt ist und ich habe da einen durchgängigen digitalen Zwilling.

00:10:15: Was kann ich damit machen?

00:10:17: Also was sind so die... Ich stelle mir das zuvor, da kann ich wahrscheinlich relativ viele Dinge mitmachen.

00:10:23: aber was sind denn so die typischen Use Cases, die ich dann habe und welche Vorteile bringt mir das?

00:10:27: Ja, da muss ich nochmal... ein bisschen in die Struktur zurückgehen, wenn du jetzt eine Schokoladenfabrik oder Werk hast und dann hast du als erstes natürlich in der Organisation das Werk.

00:10:39: Dann hast du die Anlagen, dann hast Du die Teilanlagen, da hast Du Grundfunktionen wie zum Beispiel diese eine Waage und grundsätzlich Elemente wie z.B.

00:10:48: Motoren, Ventile usw.

00:10:51: Und zu all diesen Ebenen gibt es natürlich am Ende digitale Zwillinge.

00:10:56: Und natürlich je weiter wir nach unten gehen, in dem Moment sind Echtzeitdaten umso wichtiger und hier höher wir ins Werk gehen.

00:11:05: in der Richtung ist ja digitales Willing am Ende noch ein bisschen einfacher strukturiert.

00:11:09: Interessieren uns am Ende viel bei der Pyramide im ERP-System eigentlich auch nur noch kleinere oder nicht mehr so viele Werte oder summierte Werte aus dem Grundfunktionen und Grundfunktionselementen teilen?

00:11:23: Deswegen ist es nochmal wichtig zu wissen dass der digitalen Zwillinge werden die Daten fließen.

00:11:29: Also wenn Daten da sind, dass wir sie dann auf unterschiedlichstem Ebene einen digitalen Zwillinger zeugen können.

00:11:35: Wir können also auf Werksebene einen Digitalen Zwillinger folgen.

00:11:38: Der ist natürlich mit entsprechend weniger Submodels belegt als schlussendlich eine Grundfunktion wie eine Waage, die noch Grundfunktionselemente hat und so weiter uns fortwo mehrere digitale Zwillinger im Endeffekt enthalten sind.

00:11:56: Und das Wesentliche dabei ist eigentlich, dass die Daten schließen.

00:11:59: Sobald sie Daten schliessen, also dieser Mediumbruch in dem Moment nicht mehr da ist dann haben wir alle Möglichkeiten.

00:12:08: aber wo wir einsteigen mit dem digitalen Spelling?

00:12:11: Das obliegt denn nicht den Kunden im Moment man kann es für Schritt für Schritt so machen.

00:12:16: Also am Ende ist es aber wichtig, dass wir an diese Daten angekommen sind.

00:12:19: Wir natürlich jetzt als die Firma opten auf die aus... dreiundfünfzig Jahren Automatisierung kommen, können wir natürlich jegliche Daten irgendwo herholen.

00:12:29: Aber es ist wichtig dass die Daten offengelegt werden innerhalb des Prozesses.

00:12:36: Und habt ihr da gibt's so was ich nicht irgendwie Erfolgsfälle wo du sagst wie hatten Kunden die konnten dadurch irgendwie Produktivität steigern oder bestimmte Qualitätssteigern?

00:12:46: Oder gibt das sozusagen typische Hebel die daraus kommen?

00:12:49: Ja, absolut.

00:12:50: Also gerade wenn es in der Prozessindustrie so Klein-Charge und Kleinstaufträge oder so gefahren werden dann ist das natürlich wichtig dass wenn der Auftrag gefahren worden ist, dass dann jedes einzelne Essage schon wieder anders orchestriert wird also schon wieder mit neuen Auftrag besetzt wird und somit im Endeffekt Stillstandszeiten reduziert werden.

00:13:14: Gerade bei Klein-Chargen Interessante Sache, je größer der Stoffstrom, je länger der Stoffsprung und Wertström ist es auch wiederum interessant.

00:13:24: Dass entsprechende Teilanlagen schon wieder mit neuen Aufträgen besetzt werden können.

00:13:29: oder aber auch wenn man aus Werksebene sieht das ganze Thema und dass man sagt in diesem Werk möchte ich gerne jetzt so und zu viel bebleiben bei deiner Schokolade Jan.

00:13:40: Wenn wir so und so viel Ritter-Sport-Schokolades meine Lieblingsschokolade Aber dass man dann im Endeffekt sagt, so und so viel möchte ich jetzt gerne Nuss herstellen.

00:13:51: Und Nuss-Schokolade kann am Endeffek bei diesem Mischau oder bei dieser Anlage erstellt werden ist diese Anlage frei.

00:14:00: Da bekommt sie diesen Auftrag und ich kann im Endefekt auf Knopfdruck sagen, okay, kann nicht die Anzahl an Schokoladen in diesem Werk heute produzieren?

00:14:11: Kann ich das registrieren?

00:14:14: Aber das heißt, da bin ich dann in diesen Planungsfragen, diesen Dispatching-Fragen und so weiter.

00:14:18: Und dann um eben für dich die Nussrittersport – und für mich die Marzipan Rittersport – in den richtigen Mengen zu produzieren.

00:14:25: Ja sozusagen, das kann ich halt wesentlich besser wenn ich da wirklich die Daten habe oder auch ich verlässliche Daten habe im Prinzip.

00:14:31: Absolut!

00:14:32: Du verlässt einfach dieses klassische Garndiagramm wo du entsprechend eine Planung machst und lässt dir erst jetzt einfach sprechen aus dem Staubender.

00:14:40: Was eben auch das Thema Technik schon mal angesprochen.

00:14:43: Das Thema, was steckt denn dahinter?

00:14:46: Die RAMI-Fierpunkt Null und von der Akatek am Ende auch aufgenommen vom VDRM a von der IDTA aufgenommen worden.

00:14:54: Und natürlich sind da die Ideen dass sie es jetzt am ende sprechen können also danklich sprechen können Also sagen können hey ich brauche jetzt Reinigung oder Hey Ich muss ich kann bin jetzt wieder bereit für einen neuen Auftrag.

00:15:07: Und wie sieht der mein terminliches Situation aus?

00:15:11: Und dann kann im Endeffekt dadurch, dass man die Daten so orchestrieren kann über den digitalen Zwilling im Storchstrom natürlich auch Entscheidungen getroffen werden.

00:15:21: Das ist ja das Wichtige, was wir aus diesen Daten in Informationen machen und dann entsprechende Entscheidungen führen.

00:15:28: Aber das ist also genau, weil das wäre nämlich jetzt auch mein nächster Punkt gewesen sozusagen.

00:15:32: Wie komme ich denn da eigentlich hin?

00:15:33: Und du sagst im Prinzip mit den grundlegenden Arbeiten rund um dieses Referenz Architektur Modell von einem VDMA von einer IDTA und so weiter wurde erst mal die Grundlage und die Basis gelegt, um heute einen digitalen Zwilling dann aufzusetzen.

00:15:49: Ja absolut!

00:15:50: Das war für mich der Beweggrund.

00:15:52: Also grundsätzlich sind wir in der Automatisierung tc.

00:15:56: wie weit wird schlussendlich die Automatisierung überhaupt noch Rezepte, überhaupt noch Daten soweit verarbeiten.

00:16:04: Da wird sie sich am Ende nur noch damit auseinandersetzen müssen einfach Ventile zu steuern also ein aus ich sage da immer sehr gerne PIF-Paf.

00:16:13: in dem Moment und in der Vergangenheit sind natürlich viele Daten auch im Ende in der SPS gelandet also in einer klassischen Speicherprogrammierbaransteuerung Und natürlich sind diese Informationen dort verhaftet und wenn man sie weiter öffnet, dann werden die unteren Modelle in dem Moment immer unwichtiger.

00:16:43: Was muss ich machen, um das zu implementieren?

00:16:45: Also weil es gibt diese Standards und irgendwie aber nur ein Standard zu haben, implementiert mir ja kein digitalen Spilling.

00:16:53: Wie komme ich denn dahin, um den zu haben oder um ihn dann nutzen zu können später?

00:16:57: Genau

00:16:57: also da ist es so dass man im Endeffekt diesen digitalen Spinning einmal beschreibt.

00:17:03: Man muss nicht unbedingt alles aus der Idee übernehmen in dem Moment.

00:17:08: den Teil sich heraus suchen, der für einen wirklich relevant ist.

00:17:11: Also wichtig ist noch ein Pareto-Prinzip auch.

00:17:15: und dann nimmt man sich die wichtigsten Dinge wie ein digitales Typenschild zum Beispiel oder aber auch die Prozesswerte, die definiert sind und fängt an, im Endeffekt diese Grundfunktion zum Beispiel eine Waage am Ende zu verbinden mit noch einer Waage rund mit Mischer oder Zylos.

00:17:35: Und dann hat man einen entsprechenden Stoffstrom oder Wertstrom von vielen kleinen digitalen Zwillingen auf der Ebene der Grundfunktions-Elemente, also auf der Ebenen der Grundfunktion.

00:17:46: Das bildet schlussendlich eine Teilanlage wieder Und somit kann ich diese Teilanlage mit Rezepten, mit Aufträgen und mit anderen Dingen wieder vernetzen oder als Digitalen Spilling weiter benutzen.

00:18:00: Also im Ende ist es so ein Thema wie einen Rahmen den wir einmal setzen und darum wieder einen Rahmen machen aber bestehend aus einzelnen digitalen Spillings

00:18:12: Wie sie jetzt quasi dann so zu sagen Stückchen für Stückchen wie ein Legoset sozusagen wird dann was größeres drauf, weil die aneinander anbauen und aufeinander aufbauen.

00:18:20: Sozusagen kann ich mir das so vorstellen?

00:18:22: Absolut absolut!

00:18:23: Und dass wir dann... also wir haben viel wo die Menschen oder ja die Menschen darüber geht's genau dass die Menschen erst mal wieder eine Transparenz haben möchten.

00:18:35: Welche Teilanlagen wie orchestrieren sie eigentlich?

00:18:38: Schlussendlich ihre Aufträge, Anlagen welche Abhängigkeiten gibt es zueinander und dann bauen wir mit denen im Prinzip über diese Bubbles.

00:18:47: Das ist jetzt ein Esse zum Beispiel, dann sagen wir hier ist eine Waage.

00:18:50: Hier ist eine Big Back Station und hier ist ein Mischhauer usw.

00:18:54: Die hat diesen Sohn so orchestriert.

00:18:56: Hier sind Ab-Sackanlage die wieder Aufträge bekommen von einer anderen Maschine oder Anlage Und dann bauen wir mit denen gemeinsam eigentlich dieses Werk oder Teilanlagen hin nach dem wo sie einsteigen wollen im Prinzip über diesen digitalen Zwillings erst mal nach als Grundkonfiguration, dass man weiß okay so verhalten.

00:19:17: So sind die Assets miteinander verbunden und innerhalb dieser Assets ist natürlich das Know-how entsprechend unseres Wiegens und Missions da sind dann die ganzen Abläufe mit enthalten, die Rezepturen enthalten und dann wird das Ganze so orchestriert miteinander.

00:19:35: Und das heißt aber wahrscheinlich auf dieser Reise neben einer technischen Dimension, wo ich ja hast du ja beschrieben an die Daten ran kommen muss.

00:19:42: Wo wir hoffentlich die Verwaltung Schale und all die wunderbaren Konzepte irgendwie einfach mal in die Daten ranzukommen gibt es dann schon eine Dimension wo man die Menschen irgendwie auch mitnehmen muss damit sie eben sich dann auseinandersetzen mit dem digitalen Zwilling Ja, greifen quasi.

00:20:01: Und das ist das, wie ich das verstehe, wo ihr Ihnen das Tool dann zur Verfügung stellt und da gibt es wahrscheinlich dann irgendwie ein Prozess halt die Menschen mit auf die Reise zu nehmen?

00:20:10: Absolut!

00:20:11: Also am Ende ist es so dass du natürlich mit allen Menschen, mit allen Beteiligten am Unternehmen auch diesen digitalen Bildung gucken kannst ob das jetzt die Waage ist oder dass das Qualitätsmanagement ist, die in Standhaltungen oder so oder die Produktion, am Ende hat jeder eine Sichtweise auf diesen digitalen Spelling.

00:20:30: Da einer will halt die Genauigkeiten sehen wie die Waage funktioniert hat.

00:20:34: der Qualitätsmanager möchte sehen dass es im Ende immer wieder gleich abgelaufen ist.

00:20:40: Die Reklamation möchte vielleicht sehen welche Lot-Nummern sind durch diese einzelnen Wagen gelaufen oder wo wir an Störungen der einzelnen Assets.

00:20:48: Wenn ein Esset zum Beispiel eine Überdosierung hat, kann ich das vielleicht noch ausgleichen mit dem anderen Esset oder in der anderen Maschine.

00:20:54: Die ist dann am Ende die dahinter ist, vielleicht noch Ausgleiche kann mit anderen Papametern.

00:20:59: Da gibt es da tausende Möglichkeiten um am Ende auf diesen Rohstoff und auf den Prozess zu reagieren.

00:21:05: Und dass aber nicht isoliert sondern im Endeffekt mit den Daten, die mir zur Verfügung stehen in der Organisation des einen digitalen Zwillings oder des Stoffstroms, in der Teilanlage oder in der Anlage.

00:21:19: Und da gibt mir natürlich unheimlich viele Möglichkeiten online auch direkt zu reagieren.

00:21:25: Ist das am Ende dann mal wieder so ein Thema wo dann auch quasi Digitalisierung neben so reinen Kosten- und Qualitätsthemen auch in die Nachhaltigkeit mit einzahlen kann?

00:21:36: weil ich ganz neu verstehen kann, wie hier meine Ströme sind.

00:21:39: Wo ich irgendwie auch Verschwendung habe, wo vielleicht Energieeffizienz rausholen kann?

00:21:43: Ist das irgendwie mal wieder so ein Thema, wo die Dinge gar nicht trennbar sind?

00:21:47: Absolut!

00:21:48: Das ist witzig, dass du da ansprichst, Jan.

00:21:51: Aber es ist so.

00:21:52: wir haben auf einen Energiemanagement was zertifiziert wird und das baut eigentlich auch diesen digitalen Zwillinge auf.

00:22:02: aber das Produkt heißt Anlassen weil es einfach von der Regularien so sein musste, dass wir nicht so ein System... also wo wir alles auf einen digitalen Zwilling aufsetzen.

00:22:14: Dass wir dann ein anderes System damit bewerben, dass man da mit der Technologie des Digitalen Zwillings auch Energie erfassen kann.

00:22:23: was ist jetzt in meinem Produkt drin?

00:22:25: Meinem Endprodukt?

00:22:26: wie viel Energie ist darin?

00:22:28: Das recht witzig das war an der Regularie Ja,

00:22:31: aber das ist wieder mal verrückt was in den Regularen ist.

00:22:34: Aber für mich persönlich finde es ja so schön dass diese Themen ja Digitalisierung und das ganze Thema ja die Carbonisierung nachhaltigkeit greifen ja wahnsinnig ineinander weil das befreuert sich ja und das ist ein schönes Beispiel wo auch das wieder passiert.

00:22:50: Mein großes Ziel ist ja das Thema mit den Menschen, Maschinenprodukten und Systemen.

00:22:54: Und du sprachst jetzt eben auch die Software an, der heißt UPD-Prokehr.

00:22:58: Am Ende für Produktivität, Prozess ergeben wir Acht geben wir Kehr.

00:23:05: aber es ist nicht so eine klassische Software sondern im Ende kommt bei mir oder bei unserem Unternehmung oder von dem ganzen Team als erstes der Mensch.

00:23:12: da haben wir Prozesse und ein ganzes Schluss kommt dann die Software.

00:23:16: Also, wir sind der festen Überzeugung.

00:23:20: Die Software muss dir morgen sagen was du zu tun hast und wie du es besser machen kannst als andersherum dass du irgendetwas eingegen musst damit etwas passiert in dem Moment.

00:23:29: Und wenn wir diese Daten dann auch wirklich alle im Stoffstrom haben oder im Wertstrom also wirklich da wo hat mein Vater früher immer gesagt da wo das Geld verdient wird Dann können wir viel einfacher und destruktiver, weil wir bauen am Ende unheimlich viel um diesen ganzen Prozess herum.

00:23:50: Und so sind wir wieder viel klarer und nachhaltiger wie du es sagst.

00:23:53: Ich glaube auch aber das ist jetzt einfach nur eine These, dass dieses Software oder dieses Konstrukt sehr lange behalten werden.

00:24:02: Also nicht mehr, dass dieser Konstrukt in dem Moment länger hält als Ich sage jetzt mal ganz herkömmliche Scala Systeme, wo man wieder neue Lizenz kaufen muss.

00:24:14: Wo man wieder was Neues machen muss oder wie auch immer und wo man sich am Ende wieder erneuern muss weil am Ende ein neues Windows rausgekommen ist oder so.

00:24:25: Das ist natürlich auch wichtig.

00:24:27: die Infrastruktur grundsätzlich aber die kann ja im Ende durch diese Architektur durch Docker Container usw.

00:24:33: sofort ist es sehr offen.

00:24:37: Also ich weiß nicht welche Daten oder welche Dinge noch benötigt werden.

00:24:43: Ich weiß nur eines, wenn wir uns auf dem Prozess konzentrieren wie mein Vater das immer gesagt hat, wo das Geld verdient wird dann brauchen wir irgendwann nicht mehr viel drum herum.

00:24:53: Das Thema ist... also ich würde sogar so weit gehen und traue mich jetzt einfach mal zu sagen das Thema eine Rechnung hinzuschreiben wenn das Produkt fertig verpackt worden ist und wir wissen schon, dass es der Kunde Kommissionierung oder so etwas in dem Moment.

00:25:09: Dann könnte ich mir gut vorstellen, dass dann aus diesen Daten, weil wir haben ja die Daten objektorientiert um jetzt ein anderes Wort für digitalen Swilling auch mal zu nennen in dem moment, wo es Produkt ist oder wie auch immer, dass wir dann im Prinzip auch schon sagen können okay was ist aufm Lkw?

00:25:24: Weil viele Kunden die produzieren Darf, kann ich jetzt nicht nennen.

00:25:32: Aber produzieren etwas und das geht dann auf den LKW zum Spediteur.

00:25:39: Und die Daten gehen dann aber übers ERP-System zum Spenditeur?

00:25:45: Ich glaube es passt ja... Also ihr hattet mal was von sechzig Prozent oder auch weniger passen die Daten, die am Ende über das ERP System zum Spuditeur kommen, was tatsächlich auch im Lkw ist.

00:25:57: Und wenn wir uns jetzt nur noch auf diese eine Wahrheit konzentrieren würden, hätten wir nun noch diese eine.

00:26:02: Dann hätte da keine Probleme mehr, sondern wirklich wissen was drauf ist.

00:26:05: Genau!

00:26:11: Wir haben ja auch Europas größte Dach-Bahnenanlage damit gemacht und auch Bodenbelagshersteller, Futter mit Leerstellern auch schon mit diesen digitalen Spillungen sehr erfolgreich.

00:26:25: Fällt mir jetzt gerade ein, hast du was mit Produktivität?

00:26:27: bis zu sechzehn, siebzehn Prozent höhere Produktivitäten?

00:26:31: Auf Basis der Datengrundlage sozusagen.

00:26:35: Und bei manchen aber auch höheren.

00:26:37: Jetzt will ich die Frage, woher die kommen.

00:26:43: Kannst du?

00:26:45: Kannst du noch so einmal ein bisschen den Blick in die Zukunft werfen, weil ich kann mir also im Prinzip ja verstanden sozusagen dieser digitale Training ist am Ende der Fall diese Datenwelt, die vereinheitlich ist und die Daten zusammenzieht, die dann die offenen Schnittstellen hat.

00:26:59: Das schreit ja danach, dass da irgendwie KI auch noch alle spielen wird.

00:27:03: Also das wird im Moment auch sehr gehypt keine Frage aber de facto wird KI an der Stelle irgendwie auch nochmal mit rein spielen.

00:27:11: kannst du über dieses Zusammenspiel digitaler Zwilling in eurem Britt her der Prozessindustrie der Wertströme und KI kannst du dazu uns ein bisschen eine Perspektive geben wo das vielleicht auch hinführen wird oder was dann vielleicht auch nochmal entspannen denn Sachen passieren könnte?

00:27:28: Das Thema Analysen zum Beispiel, da wird nur noch bei uns dann am Ende KI gefragt.

00:27:35: Es gibt jetzt keine klassischen Tabellenstrukturen oder Auswertungen oder Dashboards.

00:27:41: Also Dashboard gibt es schon von den Dingen die wir uns wo wir uns auskennen, die immer klar sind und immer klar und deutlich sind.

00:27:48: aber alles was individuell ist, Alles was zum Auswerten das wird am ende über KI bei uns passieren auch die Software an sich um sie zu erweitern und allen und daran wird über KI passieren.

00:28:01: In der Prozessindustrie an sich ist es das Thema, wenn man sich jedes einzelne Asset nochmal anguckt also ich habe ja eben gerade von Tänzerprofilen zum Beispiel geredet dann werden natürlich auch Daten aufgenommen und am Ende kann man natürlich auch sagen so welche Daten, welche Normkurven oder golden batch Lösungen oder sowas.

00:28:21: wie kann man diesen folgen?

00:28:23: Da wird es aber dann sehr schnell komplex, weil ich ja eingangs mal gesagt habe die Rohstoffe sind auch noch ein wesentlicher Punkt.

00:28:30: Also was kauft der Einkäufer ein?

00:28:32: Wie gut ist die Schokolade oder die Bohnen?

00:28:34: und wie machen wir das erkauft in dem Moment?

00:28:37: Und wie kann ich denn doch nur... also obwohl das passt jetzt nicht zu Ritter-Sport, eine Schokoladen machen.

00:28:45: Aber da sind viele Einflüsse, die wichtig sind.

00:28:51: Wenn wir die Daten haben, die Informationen und mit dem Wissenverein von einem Essent von einem digitalen Zwilling mit den entsprechenden Rohstoffen dann können wir mit dem Ganzen natürlich KI wirken lassen.

00:29:03: Aber das ist pro Essent oder pro ja Pro-Essent würde ich das fast schon sagen.

00:29:09: manche sind es ja problemlos wozu dann KI wirkt lassen.

00:29:12: aber manche Sind dann halt essenziell oder so bottleneck für das für die Qualität des Produkt.

00:29:18: Und wenn wir Ende schon das Thema Rohstoff klassifizieren können, plus im Endeffekt das Wissen über dem Mischer was er kann und das Verhalten zum golden batch hin zum Beispiel dann kann man natürlich mit KI Prozesswerte beeinflussen oder auch verändern.

00:29:35: Aber wenn es notwendig ist in dem Moment also aber die Daten müssen am ende auch erst mal zu verfügen gestellt werden, ausgewertet werden und dann im Endeffekt das Ergebnis ist dann im ende so der beste Golden Badge.

00:29:49: Also es gibt auch noch einen Schmierstoffhersteller wo wir das Thema auch mal Golden Batch ausprobiert haben und da haben wir dann festgestellt dass es ein Punkt beim Schmierzstoff gibt der muss einfach passen.

00:30:06: Und das ist eigentlich nur noch eine Hülkurve wo du natürlich jetzt Energie sparen kannst.

00:30:13: Je weniger die Fläche unter dem Zeit- Temperaturgrafen ist, je weniger Energie bring ich ein, dann kannst du das nochmal mit Energieoptimierung machen.

00:30:22: Aber das sind dann Langzeitdaten und am Ende muss man daraus dann im Effekt noch Rückschlüsse aus den einzelnen Ventilen.

00:30:31: Ich sage mal, das ist möglich.

00:30:32: Aber soweit sind wir noch nicht.

00:30:33: aber die Grundlage ist einfach dafür da, dass ich sagen kann okay wie fällt sich jetzt das Funtilie fällt sich jetzt die Grundfunktion und so weiter und sofort diese Daten dann bin ich die alle sauber im Stoffstrom Wertstrom habe kann natürlich KI mit diesen Daten füttern und kann daraus wiederum wirkliche Erkenntnisse für die Teilanlage oder des Produkts machen.

00:30:55: Ich kann mir das gut vorstellen Aber

00:30:59: das sind wir, glaube ich ja wieder genau an dem Punkt den du vorhin schon angesprochen hast.

00:31:02: Du glaub ich dieses ganze Thema digitaler Zwilling in all seinen Facetten.

00:31:07: Das ist die Grundlage für die Zukunft und ich muss es eigentlich jetzt aufbauen.

00:31:11: Und dann kann ich in Zukunft ganz viele Dinge tun, die wir vielleicht auch noch gar nicht wissen.

00:31:15: Aber das ist erst mal der Schritt.

00:31:18: Jürgen vielen Dank für diesen Ritt durch das Thema Digitaler Zwiling in der Prozessindustrie.

00:31:23: im Sinne der Länge unseres Podcasts vom Arzt müssen wir so ein bisschen einen Abschluss finden.

00:31:29: Hast du vielleicht für unsere Hörerinnen und Hörern nochmal so die drei Dinge, die man sich merken kann?

00:31:33: Wenn du ein bisschen Revue passieren lässt, wir sind ja schlicht und ergreifend einfach mal eingestiegen mit dem Ja was ist das eigentlich wertstrom in der Prozessindustrie und haben da ganz viele dinge rund um den digitalen Zwillinge und viele Beispiele beleuchtet.

00:31:45: Und was denn aber so?

00:31:46: die Drei Punkte wo du sagst Das kann man sich vielleicht merken dass kann Man sich mitnehmen aus der heutigen Diskussion.

00:31:53: Ja, also drei Gedanken zu mitnehmen wäre der digitalen Zwilling macht den Wertstrom verständlich.

00:31:59: Wirken entsteht durch Kontext und Orientierung und Struktur ist die Grundlage für wirksame KI.

00:32:07: Super, vielen Dank!

00:32:08: Sehr knapp.

00:32:09: Sehr fregant.

00:32:10: Sehr sehr gerne.

00:32:11: Mag ich das?

00:32:12: Also es ist super.

00:32:13: Hast du für unsere Hörerinnen und Hörere auch noch eine Empfehlung für einen Buch oder ein Podcast?

00:32:20: Weil das immer gerne gewünscht wird.

00:32:22: Irgendwas zum Weiterlesen weiterhören was so grob in das Thema passt.

00:32:26: Was ich gut fand war nochmal das Thema... Also da habe ich jetzt noch nichts im Podcast oder sonst wie, aber so das Thema Dark Factory finde ich noch ein ganz interessantes Thema.

00:32:37: Aber dazu finde ich einen Buch auch gut.

00:32:41: Domain Driven Transformation.

00:32:43: Das ist nochmal ein gutes Buch.

00:32:45: Vielen Dank für den Tipp.

00:32:46: liebe Hörerinnen und liebe Höre!

00:32:47: Wir werden in den Show Notes natürlich das Buch für sie verlinken und auch den Link zu Jürgen und zu seiner Firma setzten, sodass sie da auch im Zweifelsfall noch ein bisschen mehr über die Use-Cases nachlesen können.

00:33:02: Und jetzt platt mir nur zu sagen vielen Dank für deine Zeit und vielen Dank fürs spannende Einblicke.

00:33:07: Herzlichen Dank Jan!

00:33:10: Für das Gespräch.

00:33:10: Danke dir!

00:33:12: Vielen Dank fürs Zuhören.

00:33:14: Wenn Ihnen diese Folge von Digital for Leaders gefallen hat empfehlen Sie den Podcast gerne weiter.

00:33:19: teilen Sie ihn auf Social Media oder hinterlassen Sie eine Bewertung Um immer auf dem Laufenden zu bleiben, folgen Sie Jan Weirer und University for Industry.

00:33:28: Auf LinkedIn!

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